Spiele, ob Gesellschafts- oder Videospiele, stehen vor einem Paradoxon: Auf der einen Seite haben ihre Industrie, ihre Produktion und ihr Spiel einen Einfluss auf die Umwelt. Andererseits scheint es wie kaum ein anderes Medium in der Lage zu sein, den menschlichen Einfluss auf die Natur zu thematisieren - indem es ihn modelliert. Wie kann man also digitale Nüchternheit mit den Möglichkeiten der Sensibilisierung in Einklang bringen? In dieser Diskussionsrunde werden Lina Picasso, Ingenieurin EPFL, und Saara Jones, Spielentwicklerin, ihre Erfahrungen, Methoden und Ansichten austauschen, um die Grenzen von Videospielen und digitalen Medien zu diskutieren, wenn es darum geht, im weitesten Sinne über Nachhaltigkeit zu sprechen.
Kostenloser Vortrag mit anschließendem Aperitif.
Um sich anzumelden, schreiben Sie bitte eine kurze Nachricht an guillaume.guenat@hotmail.com.
Diese Veranstaltung wird vomVerein der Freunde des Schweizer Spielmuseums organisiert. Treten Sie dem Verein bei, um von besonderen Vorteilen zu profitieren.

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